Nebel – Teil 1 unserer Reise durch Nordirland

Morgens um 5 Uhr klingelt der Wecker … Benni und ich blinzeln verschlafen, während Milla sofort hellwach aus dem Bett krabbelt und voller Tatendrang in die Küche läuft und dort auf ihr Frühstück wartet. Um kurz vor sechs sind wir dann alle startklar und begeben uns bei Nieselregen auf die Fahrt Richtung Norden.

Bis zur Grenzen fahren wir über die Autobahn, doch kaum haben wir „Euro“ und „Kilometer“ hinter uns gelassen, biegen wir auf die Landstraße ab.

Die Mourne Mountains wirken unwirklich – wir fahren durch die nebelverhangenen Berge und sehen weit und breit keinen Menschen … um 7 Uhr an einem Samstagsmorgen auch nicht weiter verwunderlich.

Ab Kilkeel fahren wir am Meer entlang. Die Küste dort ist schroff und passt zu dem Wetter und selbst die Landwirte schlafen noch.

Bisher haben die Kinder noch vor sich hin gedöst, doch so langsam kommt Leben in die zwei … der Leuchtturm am St. John’s Point „kommt“ daher genau zum richtigen Zeitpunkt.

In Ardglass kommen wir wieder auf die „Hauptstraße“, die uns an der Küste entlang weiter Richtung Strangford führt. Dort kann man mit der Fähre nach Portaferry auf Ards Peninsula übersetzen, doch wir haben uns vorgenommen, den Strangford Lough komplett zu umfahren.

In Strangford wären wir beinahe ins Wasser gefallen … den Zugang zur Fähre muss man ja nicht sichern, wenn gerade keine Fähre da steht …

Und dann zog der Nebel auf …

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